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<title>SH+C - Wirtschaftsprüfer und Steuerberater - Regensburg, München, Dachau</title>
<link>http://www.shc.de</link>
<description>SH+C Pressemitteilungen</description>
<language>de-de</language>
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	<title>SH+C - Wirtschaftsprüfer und Steuerberater - Regensburg, München, Dachau</title>
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<item>    <title>Erster Entwurf für das Jahressteuergesetz 2013</title>
    <description>&quot;Das Bundesfinanzministerium der Finanzen hat im März einen ersten Entwurf für das Jahressteuergesetz 2013 veröffentlicht. Wie seine Vorgänger kommt auch das neue Jahressteuergesetz auf einen beachtlichen Umfang, denn die Jahressteuergesetze enthalten neben substanziellen Änderungen immer auch zahlreiche Detailkorrekturen und redaktionelle Anpassungen in den Steuergesetzen&quot;, sagt Diplom-Kauffrau Kerstin Winkler, Steuerberaterin bei der Kanzlei SH+C.</description>
<link>http://www.shc.de/news.php/aid/143/news_id/153</link>
<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:43:04 +0200</pubDate>
</item> 
<item>    <title>Steuerfreie Überlassung von Software</title>
    <description>&quot;Kurzfristig hat die Regierungskoalition noch eine Ergänzung in das Änderungsgesetz zum Gemeindefinanzreformgesetz aufgenommen, das Bundestag und Bundesrat im März verabschiedet haben. Dadurch soll die private Nutzung von Software des Arbeitgebers steuerfrei gestellt werden&quot;, sagt Gerhard Wagner, Steuerberater und Rechtsbeistand bei der Kanzlei SH+C. Die private Nutzung von Software des Arbeitgebers war bisher nur dann steuerfrei, wenn sie in Verbindung mit der privaten Nutzung eines betrieblichen PCs stand; reine Softwareüberlassungen waren bisher nicht erfasst. </description>
<link>http://www.shc.de/news.php/aid/143/news_id/152</link>
<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:29:51 +0200</pubDate>
</item> 
<item>    <title>Ergänztes Steuerabkommen mit der Schweiz</title>
    <description>&quot;Deutschland hat mit der Schweiz noch einmal über das im letzten Jahr vereinbarte Steuerabkommen nachverhandelt. Jetzt haben beide Länder ein Ergänzungsprotokoll zum Steuerabkommen unterzeichnet, das ganz im Sinne der Bundesrepublik ist, bei den betroffenen Steuerzahlern allerdings eher wenig Gegenliebe erfahren dürfte&quot;, sagt Diplom-Finanzwirt Matthias Winkler, Steuerberater und Fachberater für internationales Steuerrecht bei der Kanzlei SH+C.</description>
<link>http://www.shc.de/news.php/aid/143/news_id/151</link>
<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:23:04 +0200</pubDate>
</item> 
<item>    <title>Bessere Chancen für die Unternehmenssanierung</title>
    <description>&quot;Viele Länder kennen seit jeher eine Insolvenzkultur, in der die Erhaltung des angeschlagenen Unternehmens im Vordergrund steht. Bei uns bekannt ist zum Beispiel die amerikanische ´Chapter 11´ -Regelung, die dort zahlreichen Unternehmen einen Neustart ermöglicht hat&quot;, sagt Diplom-Kaufmann Richard Hempe, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bei der Münchner Kanzlei SH+C. In Deutschland hat das Insolvenzverfahren dagegen bisher meistens einen Liquidationscharakter - aus den vorhandenen Resten sollen noch möglichst viele Gläubigerforderungen befriedigt werden.</description>
<link>http://www.shc.de/news.php/aid/143/news_id/148</link>
<pubDate>Wed, 02 May 2012 18:50:20 +0200</pubDate>
</item> 
<item>    <title>Europäischer Steuervergleich 2012</title>
    <description>Alljährlich startet AGN International einen Steuerbelastungsvergleich für die wichtigsten europäischen Länder. AGN International ist eine weltweite Vereinigung von mehr als 200 unabhängigen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsunternehmen. Auch SH+C hat sich als deutsche AGN-Partnerkanzlei im Jahr 2012 wieder an diesem Steuervergleich beteiligt. Eine aktuelle Übersicht zu den Steuerbelastungen in den einzelnen Staaten Europas, geordnet nach Steuerarten, finden Sie auf unserer Website. </description>
<link>http://www.shc.de/news.php/aid/143/news_id/84</link>
<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 18:17:41 +0200</pubDate>
</item> 
<item>    <title>Arbeitgeber darf Smartphones und Software steuerfrei überlassen</title>
    <description>&quot;Kurzfristig hat die Regierungskoalition eine Ergänzung in das Änderungsgesetz zum Gemeindefinanzreformgesetz aufgenommen. Dadurch soll die private Nutzung von Software des Arbeitgebers steuerfrei gestellt werden. Gleiches gilt für die Überlassung von Datenverarbeitungsgeräten wie Smartphones oder Tablets&quot;, erläutert Gerhard Wagner, Steuerberater und Rechtsbeistand bei der Regensburger Steuerkanzlei SH+C. </description>
<link>http://www.shc.de/news.php/aid/143/news_id/146</link>
<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 13:56:08 +0200</pubDate>
</item> 
<item>    <title>Maximal eine regelmäßige Arbeitsstätte</title>
    <description>&quot;Im letzten Jahr hat der Bundesfinanzhof in drei Urteilen seine Rechtsprechung geändert und entschieden, dass ein Arbeitnehmer nicht mehr als eine regelmäßige Arbeitsstätte haben kann&quot;, sagt Marcel Radke, Steuerfachwirt bei der Regensburger Kanzlei SH+C. Der Mittelpunkt der beruflichen Tätigkeit eines Arbeitnehmers kann nach Meinung der Richter nur an einem Ort liegen, denn nur dann kann sich der Arbeitnehmer auf die immer gleichen Wege einstellen und so durch Fahrgemeinschaften, öffentliche Verkehrsmittel oder die Wahl seines Wohnorts in der Nähe der regelmäßigen Arbeitsstätte seine Wegekosten minimieren.</description>
<link>http://www.shc.de/news.php/aid/143/news_id/147</link>
<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 14:00:55 +0200</pubDate>
</item> 
<item>    <title>Automatische Datenlieferung an das Finanzamt</title>
    <description>&quot;Im Lauf der letzten Jahre haben Gesetzesänderungen immer mehr Behörden und andere Institutionen verpflichtet, jedes Jahr Daten über gezahlte Leistungen und andere steuerrelevante Daten an die Finanzbehörden zu melden&quot;, erläutert Diplom-Betriebswirtin Andrea Rauscher, Steuerberaterin bei der Münchner Kanzlei SH+C. Die Meldepflichten sind mittlerweile so zahlreich, dass man leicht den Überblick verlieren kann. Welche öffentlichen Institutionen inzwischen regelmäßig elektronisch Daten an die Finanzbehörden melden, geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage aus dem Bundestag hervor.</description>
<link>http://www.shc.de/news.php/aid/143/news_id/145</link>
<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 13:50:31 +0200</pubDate>
</item> 
<item>    <title>Änderung der Buchungssystematik wegen E-Bilanz</title>
    <description>Mit dem Steuerbürokratieabbaugesetz (SteuBAG) wurde festgelegt, dass Jahresabschlüsse zukünftig elektronisch an die Finanzverwaltung übermittelt werden müssen (Stichwort &quot;E-Bilanz&quot;). Alle bilanzierenden Unternehmen – unabhängig von Rechtsform und Größe – sind davon betroffen.</description>
<link>http://www.shc.de/news.php/aid/143/news_id/143</link>
<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 16:12:54 +0200</pubDate>
</item> 
<item>    <title>Gelangensbestätigung als neues Handelshindernis</title>
    <description>&quot;Seit Januar 2012 gelten für umsatzsteuerfreie Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftliche Lieferungen neue Nachweispflichten&quot;, sagt Diplom-Finanzwirt Matthias Winkler, Steuerberater und Fachberater für internationales Steuerrecht bei der Kanzlei SH+C. Für Warenlieferungen ins EU-Ausland wurden alle bislang geltenden Nachweismöglichkeiten per Rechtsverordnung abgeschafft und durch einen einzigen Beleg ersetzt, die sogenannte Gelangensbestätigung. Dabei handelt es sich um ... (Foto: © Anyka - Fotolia.com)</description>
<link>http://www.shc.de/news.php/aid/143/news_id/140</link>
<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 14:15:08 +0100</pubDate>
</item> 
<item>    <title>Entfernungspauschale für längeren Arbeitsweg</title>
    <description>&quot;Eigentlich richtet sich die Höhe der Entfernungspauschale nach der kürzesten Strecke zum Arbeitsplatz, es sei denn, eine andere Strecke ist offensichtlich verkehrsgünstiger&quot;, sagt Gerhard Wagner, Steuerberater und Rechtsbeistand bei der Regensburger Steuerkanzlei SH+C. Der Bundesfinanzhof zeigt nun ein Herz für Arbeitnehmer und Sinn für die Praxis, indem er dieses Kriterium praxistauglicher auslegt. Die Finanzverwaltung und verschiedene Finanzgerichte haben nämlich bisher für eine offensichtlich verkehrsgünstigere Strecke eine Zeitersparnis von mindestens 20 Minuten verlangt.</description>
<link>http://www.shc.de/news.php/aid/143/news_id/138</link>
<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:55:45 +0100</pubDate>
</item> 
<item>    <title>Abzug von Ausbildungskosten auf Umwegen</title>
    <description>&quot;Letztes Jahr hatte der Bundesfinanzhof mit einer grundlegenden Änderung seiner Rechtsprechung vielen Berufsanfängern die Hoffnung auf den vollen Steuerabzug ihrer Ausbildungskosten im Rahmen von Werbungskosten gegeben&quot;, sagt Diplom-Betriebswirt Ralf Ziegler, Steuerberater bei der Münchner Wirtschaftsprüfung- und Steuerberatungskanzlei SH+C. Dieses Urteil (VI R 52/10) hat das Finanzministerium jedoch wieder durch eine Gesetzesänderung ausgehebelt. Zumindest ab 2011 ist der Abzug eines Erststudiums oder einer sonstigen erstmaligen Berufsausbildung damit eigentlich ausgeschlossen.</description>
<link>http://www.shc.de/news.php/aid/143/news_id/139</link>
<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:03:45 +0100</pubDate>
</item> 
<item>    <title>Steueranmeldungen immer pünktlich abgeben</title>
    <description>&quot;Die verzögerte Abgabe der Lohnsteueranmeldung oder der Umsatzsteuervoranmeldung ist nach allgemeiner Meinung eine Steuerhinterziehung auf Zeit, wenn der Unternehmer vorsätzlich die Zahlung durch die verspätete Abgabe der Steueranmeldung verzögert&quot;, erläutert Diplom-Betriebswirtin Claudia Breitschaft, Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin bei der Kanzlei SH+C in München.</description>
<link>http://www.shc.de/news.php/aid/143/news_id/137</link>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 18:49:49 +0100</pubDate>
</item> 
<item>    <title>Zivilprozesskosten weiterhin nicht abziehbar</title>
    <description>&quot;Nach der langjährigen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs galt bislang, dass Kosten von Zivilprozessen in der Regel nicht zwangsläufig erwachsen und daher keine außergewöhnlichen Belastungen darstellen&quot;, sagt Diplom-Betriebswirtin Katrin Huber, Steuerberaterin bei der Kanzlei SH+C in München. Eine Berücksichtigung als außergewöhnliche Belastung kam nur ausnahmsweise in Frage, wenn der Steuerzahler ohne den Rechtsstreit Gefahr liefe, seine Existenzgrundlage zu verlieren und seine lebensnotwendigen Bedürfnisse nicht mehr befriedigen zu können.</description>
<link>http://www.shc.de/news.php/aid/143/news_id/136</link>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 18:49:09 +0100</pubDate>
</item> 
<item>    <title>Vorsteuerabzug nur noch bei unternehmerischer Verwendung</title>
    <description>&quot;Das Leben von Unternehmern wird wieder ein bisschen komplizierter, denn die Finanzverwaltung übernimmt nun die geänderte Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs zum Vorsteuerabzug&quot;, erläutert Marcel Radke, Steuerfachwirt bei der Kanzlei SH+C in Regensburg. Der Bundesfinanzhof hatte im letzten Jahr mehrfach entschieden, dass der Vorsteuerabzug für eine Lieferung oder Leistung ausgeschlossen ist, wenn die Leistung von Anfang an für eine nichtwirtschaftliche Verwendung vorgesehen ist. Statt einer Besteuerung der Wertabgabe zum Zeitpunkt der unentgeltlichen Entnahme soll also in solchen Fällen erst gar kein Vorsteuerabzug mehr möglich sein.</description>
<link>http://www.shc.de/news.php/aid/143/news_id/133</link>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:47:00 +0100</pubDate>
</item> 
<item>    <title>Dachsanierung und -verpachtung für Solaranlage</title>
    <description>Auf immer mehr Häusern findet sich eine Photovoltaikanlage. Dass Solarstrom im Trend liegt, zeigt auch die aktuelle Berichterstattung zum rasant steigenden Förderbetrag für Solarstrom. Wer sich eine Solaranlage aufs Dach setzt, muss allerdings nicht nur die Einspeisevergütung im Auge behalten. In steuerlicher Hinsicht ist es vor allem die Umsatzsteuer, die immer wieder neue Fragen aufwirft. Das Bayerische Landesamt für Steuern hat sich jetzt zur Handhabung einer Dachverpachtung an einen Solaranlagenbetreiber geäußert, der als Gegenleistung die Dachsanierung übernimmt.</description>
<link>http://www.shc.de/news.php/aid/143/news_id/135</link>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:48:20 +0100</pubDate>
</item> 
<item>    <title>Lohnsteuerabzug im Kalenderjahr 2012</title>
    <description>&quot;Der eigentlich für den 1. Januar 2012 vorgesehene Start der neuen elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM) verzögert sich, nachdem die Finanzverwaltung zwei Monate vor dem geplanten Start gravierende Probleme mit ihrer Software entdeckt hat&quot;, sagt SH+C-Steuerberater Thomas Herrmann. Der Start des elektronischen Abrufverfahrens ist jetzt zunächst probeweise ab dem 1. November 2012 und dann verbindlich zum 1. Januar 2013 geplant. Bis dahin ist ein Abruf der ELStAM nicht möglich.</description>
<link>http://www.shc.de/news.php/aid/143/news_id/130</link>
<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:37:25 +0100</pubDate>
</item> 
<item>    <title>Änderungen zum Jahreswechsel 2011/12</title>
    <description>'Im Vergleich zu den letzten Jahren hält sich die Zahl der Änderungen im Steuerrecht zum Jahreswechsel diesmal in Grenzen', sagt SH+C-Geschäftsführer und Wirtschaftsprüfer Richard Hempe Das liegt teilweise daran, dass es in 2011 nicht ganz so viele Gesetze mit Steuerbezug gab. In erster Linie sind aber von den dieses Jahr verabschiedeten Änderungen sehr viele schon rückwirkend oder im laufenden Jahr in Kraft getreten, zum Beispiel die Abschaffung der Signaturpflicht für elektronische Rechnungen oder die Anhebung des Arbeitnehmer-Pauschbetrags.</description>
<link>http://www.shc.de/news.php/aid/143/news_id/127</link>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 18:04:41 +0100</pubDate>
</item> 
<item>    <title>Einführung der elektronischen Lohnsteuerkarte verzögert sich</title>
    <description>&quot;Die geplante Einführung der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM), die ab dem 1. Januar 2012 die bisherige Lohnsteuerkarte ersetzen sollten, wird sich um ein weiteres Jahr verzögern&quot;, sagt Thomas Herrmann, Steuerberater und Partner bei der Münchner Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft SH+C. Als möglicher neuer Starttermin ist nun der 1. Januar 2013 im Gespräch, allerdings ist der tatsächliche Termin bis jetzt ebenso unsicher wie die genaue Vorgehensweise für die Übergangszeit. Auch die bei den Finanzämtern gespeicherten Lohnsteuermerkmale für die Arbeitnehmer sind noch in vielen Fällen fehlerhaft. Das zeigen die Schreiben mit den gespeicherten Daten, die die Arbeitnehmer in den letzten Wochen vom Finanzamt erhalten haben. </description>
<link>http://www.shc.de/news.php/aid/143/news_id/124</link>
<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:00:08 +0100</pubDate>
</item> 
<item>    <title>Inoffizielles Jahressteuergesetz vorm Abschluss</title>
    <description>&quot;Am 27. Oktober 2011 hat der Bundestag das Gesetz zur Umsetzung der Beitreibungsrichtlinie sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften verabschiedet, mit dem in erster Linie die Beitreibungsrichtlinie der EU umgesetzt werden soll&quot;, erläutert Diplom-Betriebswirtin Andrea Rauscher, Steuerberaterin bei der Münchner Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft SH+C. Daneben sind im Lauf des Gesetzgebungsverfahrens jedoch auch immer mehr steuerliche Änderungen in das Gesetz aufgenommen worden. Das Gesetz wird daher mittlerweile zumindest inoffiziell immer häufiger als &quot;Jahressteuergesetz 2011&quot; bezeichnet.</description>
<link>http://www.shc.de/news.php/aid/143/news_id/123</link>
<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 13:54:27 +0100</pubDate>
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