Marcel Radke: Internationale Kontakte und Erfahrungen

Wie empfinden und nutzen Sie die flexible Arbeitszeit bei SH+C?

Das flexible Arbeitszeitmodell von SH+C kommt mir sehr entgegen, weil ich jemand bin, der gerne am späten Nachmittag oder auch abends arbeitet. Dann ist nämlich die Hektik des Büroalltags schon etwas abgeklungen, und ich kann mich voll und ganz auf die Bearbeitung von schwierigeren oder komplexeren Projekten konzentrieren. Die Gleitzeitregelung erlaubt es mir auch, einmal im Monat ein verlängertes Wochenende einzulegen, ohne dafür gleich Urlaub nehmen zu müssen. Durch die flexible Arbeitszeit und die gut funktionierende Absprache mit meinen Kolleginnen und Kollegen bei SH+C kann ich private Termine langfristig und sicher planen.

Was können Sie von der Arbeit mit den Mandanten lernen?

Ich bin oft vor Ort bei den Mandanten, also in deren Betrieben. Das hat den unschätzbaren Vorteil, dass ich einen direkten Einblick in die verschiedenen Arbeitsabläufe bei dem einzelnen Unternehmen bekomme. Und dieser „Blick in die Praxis“ wiederum macht es mir möglich, bei der Beratung gezielter und besser auf die jeweils ganz individuellen Verhältnisse und Wünsche eines jeden Mandanten einzugehen: Wenn man alles sozusagen „live“ sieht, ist das doch eine ganz andere Sache, als wenn man die Dinge nur am Telefon erzählt bekommt.

Zudem ermöglicht mir die Arbeit bei SH+C, interessante Kontakte zu Menschen aus anderen europäischen Ländern und auch außerhalb von Europa zu knüpfen. Ich arbeite nämlich viel mit unseren Kunden im Ausland zusammen, und dabei ergeben sich logischerweise oft spannende und lehrreiche Einblicke in andere Kulturkreise – ganz abgesehen von dem Fremdsprachentraining, das man dabei sozusagen nebenbei erhält.

Wie sieht bei Ihnen ein Arbeitstag bei SH+C aus?

Vormittags nehme ich meistens die oben erwähnten Außentermine wahr; auch vielen der von mir betreuten Mandanten passt es da nämlich am besten, vor allem dann, wenn ich in den Firmen mit Mitarbeitern zu tun habe, die wegen ihrer Kinder meist vormittags in Teilzeit arbeiten. Die aufwändigeren und schwierigeren Projekte hebe ich mir dann, wie gesagt, gerne für den späteren Nachmittag oder Abend auf, weil ich mich dann besser auf sie konzentrieren kann. Aber aufgrund des flexiblen Arbeitszeitmodells bei SH+C kann ich meinen Tag auch mal ganz anders strukturieren – ganz so, wie es eben die Bedürfnisse des jeweiligen Mandanten erfordern.

Wie empfinden Sie die Arbeit mit den Mandanten?

Die Arbeit mit den von mir betreuten Mandanten ist äußerst abwechslungsreich, da ich Einblicke in viele unterschiedliche Branchen erhalte und, wie gesagt, mit Menschen unterschiedlichster Nationalität zusammenkomme. Mir kommt es dabei vor allem darauf an, durch häufigen direkten, persönlichen Kontakt die Bindung unserer Kunden an unsere Kanzlei zu stärken.

Wie kamen Sie zu SH+C?

Ich begann meine Ausbildung zunächst noch bei der KPMG. Nach Gründung der SH+C-Niederlassung in Regensburg im Jahr 2005 wechselte ich dorthin und schloss meine Ausbildung dort ab. Inzwischen habe ich bei SH+C also schon einige Jahren Berufspraxis gesammelt, und im Jahr 2010 konnte ich dann hier erfolgreich die Prüfung zum Steuerfachwirt ablegen.